Forschungssymposium für die AOW-Tagung 2019 in Braunschweig angenommen

Notizen AOW

Unser Verbundpartner von der Universität Rostock (Seniorprofessur: Wirtschafts- und Organisationspsychologie) hat ein Forschungssymposium mit interdisziplinärem Beitrag für die 11. Tagung der Fachgruppe Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) eingereicht, welches kürzlich angenommen wurde. Das Motto der Tagung lautet „Neue Formen der Arbeit in der digitalisierten Welt – Veränderungskompetenz stärken“ – im Symposium mit dem dazu passenden Titel „Auswirkungen der Digitalisierung auf geistige Arbeit“ werden folgende Beiträge präsentiert (der/die präsentierende Autor/in ist hervorgehoben):

  1. Auswirkungen der Digitalisierung auf die geistige Arbeit im Team am Beispiel der Unternehmensmodellierung am Multitouch-Tisch (interdisziplinärer Beitrag aus der Informatik). Anne Gutschmidt

  2. Organisationaler Digitalisierungsgrad in Dienstleistungsunternehmen. Konzeptualisierung, Operationalisierung und Validierung des Konstrukts. Philipp K. Görs, Henning Hummert, Anne Traum & Friedemann W. Nerdinger

  3. Wirkungen der Digitalisierung von Arbeit auf Arbeitszufriedenheit und Belastungsempfinden in Dienstleistungsunternehmen. Henning Hummert, Anne Traum, Philipp K. Görs & Friedemann W. Nerdinger

  4. Objektive Wirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit wissensintensiver Dienstleister. Anne Traum, Henning Hummert, Philipp K. Görs & Prof. Friedemann W. Nerdinger

Sobald die Programmerstellung abgeschlossen ist, werden wir im KODIMA-Blog und auf unserem Twitter-Kanal über die zeitliche Platzierung des Symposiums innerhalb des Tagungsprogramms informieren.

Die 11. Tagung der Fachgruppe Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie findet vom 25. bis 27.09.2019 in Braunschweig statt. Weitere Information zur Tagung unter: https://aow2019.de

Autor: Philipp Görs, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Seniorprofessur Wirtschafts- und Organisationspsychologie der Universität Rostock

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (FKZ 02L15A312) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.
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