Verbundprojekt KODIMA

Kompetenzen von Mitarbeitern/innen in der digitalisierten Arbeitswelt

Wir stellen den arbeitenden Menschen in den Mittelpunkt

Die Digitalisierung verändert den Arbeitsalltag von Beschäftigten grundlegend. Ganze Berufsbilder unterliegen einem Wandel. Das Verbundprojekt KODIMA setzt daher den Fokus auf die Befähigung von Mitarbeitern/innen, in der digitalisierten Arbeitswelt ihre Aufgaben zu erfüllen. Übergreifendes Ziel ist die Untersuchung und Neugestaltung von Arbeitsprozessen im Rahmen von digitalisierter Arbeit. Durch Kombination von anwendungsbezogener Forschung, modellhafter Erprobung, Evaluation neuer Arbeitsprozesse und Entwicklung darauf bezogener Weiterbildungskonzepte wird der Projektverbund die damit verbundenen Problemlagen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und bearbeiten. Dies erfolgt am Beispiel von Steuerberatungsunternehmen.

Steuerberatung und Digitalisierung

Die Steuerberatungsbranche befindet sich in einem Veränderungsprozess: Die gesetzlich forcierte Digitalisierung ihrer Arbeitsfelder durch bspw. E-Bilanz, Elster und E-Government verändert die Tätigkeitsgebiete. Software im Kerngeschäft und in administrativen Bereichen zwingt Kanzleien, Effizienzpotenziale auszuschöpfen. Zudem stellen Mandanten digitalisierte Belege in immer kürzeren Zeitintervallen zur Verfügung. Gleichzeitig sucht die Branche händeringend nach Fachkräften. Die Herausforderungen sind in der Branche bekannt, ohne dass es bislang umfassende Antworten auf die damit verbundenen Fragen gibt. Die Digitalisierung führt allgemein zu veränderten Anforderungen an Produkte und Prozesse und betrifft Berater/innen, Mitarbeiter/innen, Auszubildende und Mandant/innen.

Sind Sie am Projekt interessiert?

Unabhängig davon, ob Sie als Steuerberater/in an den praxisnahen Arbeiten von KODIMA teilnehmen möchten, ob Sie als Wissenschaftler/in an den Ergebnissen unserer Studien interessiert sind, ob Sie als Medien über KODIMA berichten möchten oder anderweitig Interesse an den Projektarbeiten haben – schreiben Sie uns!

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (FKZ 02L15A311) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

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